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Mazda m. 3 Highlights a.d. Tokyo Motor Show!

Mazda wirft auf der Tokyo Motor Show 2017 einen Blick in die Zukunft von Design und Technik: mit dem Vorboten einer neuen Generation von Mazda-Fahrzeugen und einer Studie, die die künftige Designrichtung der Mazda Modelle verkörpert. Darüber hinaus präsentiert Mazda den neuen SKYACTIV-X Benzinmotor.

Premiere am Mazda-Stand feiert ein kompaktes Schrägheckmodell. Das Konzeptfahrzeug zeigt die SKYACTIV-Vehicle Architektur für eine neue Generation von Mazda-Fahrzeugen und die Gestaltungs-Philosophie, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und eine optimale Funktionalität gewährleistet. Angetrieben wird das Konzeptfahrzeug vom SKYACTIV-X, dem weltweit ersten Serien-Benzinmotor mit Kompressionszündung. Das Ergebnis ist kultivierte Fahrdynamik, eingekleidet in ein auffälliges Exterieur.

„Wir präsentieren ein Konzeptfahrzeug, das Design und Technik einer ganzen neuen Generation von Mazda Fahrzeugen definiert. Dazu gehört auch der neue SKYACTIV-X, ein Benzinmotor, mit dem ein lang gehegter Traum in der globalen Automobilindustrie wahr wird.“, freut sich Mazda Präsident und CEO Masamichi Kogai auf Tokyo.

Mit der Designstudie zeigt Mazda die Designrichtung der künftigen Modelle – eine tiefgründigere Ausführung der preisgekrönten Designsprache KODO, die Mazda 2012 mit dem Mazda CX-5 einführte.

Ebenfalls am Mazda Stand zu sehen ist der Mazda CX-8, ein ab Dezember in Japan erhältliches großes Crossover-SUV mit drei Sitzreihen und einem weiterentwickelten 2,2-Liter SKYACTIV-D Clean Diesel, sowie eine Sonderedition des Mazda MX-5 mit kirschrotem Dach und rotbraunen Nappaledersitzen.

„Im August haben wir unsere Nachhaltigkeitsstrategie Sustainable Zoom-Zoom 2030 vorgestellt, unsere Technologievision für die Zukunft, mit der wir den Fahrspaß erhöhen und die CO2-Emissionen in erheblichem Umfang reduzieren wollen“, sagt Mazda Präsident und CEO Masamichi Kogai. „Wir glauben, dass wir die Emissionen unter realen Bedingungen am wirkungsvollsten reduzieren können, indem wir sowohl Verbrennungsmotoren als auch Technologien zur Elektrifizierung anbieten und dabei stets die Energiesituation und den Energiemix der jeweiligen Region berücksichtigen.“