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Alle Infos zum neuen, 2022 Opel Astra!

Die sechste Generation des Opel Astra wurde in Rüsselsheim designt, entwickelt und läuft ebendort ab Herbst 2021 vom Band. Alle bisweilen bekannten Highlights des Golf-Schlägers schon jetzt auf autofilou.at!

2022 Opel Astra: Made in Germany!

Heute bekommen wir zum ersten Mal die sechste Generation des Opel Astra zu Gesicht. Das komplett neu entwickelte Kompaktklassemodell trägt nun ebenfalls das Markengesicht Opel Vizor und ist erstmals auch als Plug-in-Hybrid – in zwei Leistungsstufen – erhältlich. Aber auch reine Diesel- und Benzin-Aggregate bleiben zum Marktstart Anfang 2022 im Angebot, genauso wie Versionen mit Handschaltung. Die Leistungsbandbreite reicht von 110 PS bis 224 PS Systemleistung. Wer will, bekommt für alle Motoren eine Achtgang-Automatik.

Der Astra des Modelljahrs 2022 nutzt die dritte Generation der Multi-Energy-Plattform EMP2, ist 4,37 Meter lang und 1,86 Meter breit, und damit gerade einmal um vier Millimeter länger als bisher. Dennoch wuchs der Radstand um 1,3 Zentimeter auf 2,675 Meter. Die Verwindungssteifigkeit wurde um 14 Prozent erhöht. „Fahrspaß und Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten zu erzielen, stand ganz oben im Lastenheft der Ingenieure.“, so die Presseaussendung. Und weiter: „Die Lenkung und die Seitensteifigkeit des Fahrwerks – vorne mit McPherson-Federbein und hinten mit Verbundlenkerachse – sind auf eine hohe Gierkontrolle ausgelegt (möglichst geringe Bewegungen um die Horizontalachse).“

Pixel-LED-Scheinwerfer mit 168 Segmenten!

Im Astra, der 2015 das Intelli-Lux LED® Matrix Licht in die Kompaktklasse brachte, zeigt Opel nun die nächste Entwicklungsstufe: Das aus Insignia und dem neuen Grandland bekannte Intelli-Lux LED® Pixel Licht. Das Kompaktklasse-Novum sorgt mit insgesamt 168 LED-Elementen – 84 pro Scheinwerfer – für einen situationsgerechten Lichtverlauf, ohne dabei andere Verkehrsteilnehmer zu blenden.


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Pure Panel der nächsten Generation

Einen Zeitensprung macht auch der Innenraum. Das aus dem Opel Mokka bekannte Pure Panel – zwei Displays nebeneinander – geht im Astra bereits in der nächsten Generation an den Start. Das breite, volldigitale Hightech-Cockpit vereint unter der horizontal gestreckten, auf Wunsch vollverglasten Oberfläche nahtlos zwei 10-Zoll-Widescreen-Displays (Fahrerinformations- sowie Infotainment-System) und die seitlichen Belüftungsdüsen für den Fahrer. Darüber hinaus lassen sich wichtige Einstellungen wie die Klimatisierung weiterhin mit wenigen Schaltern direkt anwählen. Die Kopplung kompatibler Smartphones erfolgt in allen Modellvarianten „wireless“ mit Apple CarPlay und Android Auto.

2022 Opel Astra Pure Panel Display Monitor Touch Screen Interieur
2022 Opel Astra | Photo © Opel Automobile GmbH

AGR-Sitze auch für 2022 Opel Astra

Die von Opel selbst entwickelten Vordersitze sind AGR-zertifiziert (Aktion Gesunder Rücken e.V.) und um 1,2 Zentimeter tiefer im Fahrzeug positioniert als im Vorgänger. Fahrer und Beifahrer können optional auf festeren „Sport“- oder etwas weicheren „Komfort“-Sitzen Platz nehmen. In Nappaleder-Ausführung verfügt der Fahrersitz zudem über eine Klimatisierungs- und Massagefunktion. Beheizbar sind auf Wunsch die Frontsitze und die äußeren Rücksitze. Darüber hinaus sind auch stylishe Alcantara-Bezüge für den neuen Astra verfügbar.


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Rücken- & Nackenstütze im Auto nachrüsten

Bei alten Autos sind die Sitze oft durchgesessen, bei manchen Autos sind die Sitze jedoch von Anfang an nicht besonders bequem. Eine Lordosenstütze oder Nackenpolster kann hier Abhilfe schaffen.

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Das Kofferraumvolumen steigt im Fünfsitzer von 370 auf satte 422 Liter an. Übrigens: Die Heckklappe ist aus komplett aus Kunststoff (Thermoplast) gefertigt. Vorteil: Sie soll dadurch leicht und steif zu gleich sein.

Kamerabasierte Fahrerassistenz-Systeme

Der neue Opel Astra wartet mit modernen Fahrerassistenz-Systemen auf. Die Basis dafür bilden zahlreiche Kameras und Sensoren rund um das Auto. Die Multifunktionskamera in der Windschutzscheibe ergänzen vier weitere Kameras – eine an der Front, eine am Heck und eine an jeder Fahrzeugseite. Hinzu kommen fünf Radarsensoren (an jeder Ecke und an der Front) sowie Ultraschallsensoren vorne und hinten. Damit kann der Kompaktklässler nicht nur halbautomatische Spurwechsel durchführen, sondern auch das Fahrtempo in Kurven automatisch anpassen und Geschwindigkeitsempfehlungen geben sowie den Fahrer warnen, sobald dieser die Hände vom Lenkrad nimmt. Ob das nicht alles viel zu viel des Guten ist? Eine erste Probefahrt im Herbst wird’s zeigen.

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